Mein neuer alter 411er und viele Fragen

Hallo Jörg
den kanst du auch so im Technischenhandel kaufen das war bei mir überhaupt kein Problem. Ist nichts besonderes, ist auch deutlich billiger dort.

Gruß Jens
 
Hallo Jens,

ich habs auch schon gemerkt. Zumal der Wellendichtring, den ich dringend brauche gar nicht mehr Lieferbar ist.

Aber einiges habe ich bisher trotzdem raus bekommen.

SA 35 271 Sonderabtrieb am Getriebe
SA 35 183 Zapfwelle hinten

Zapfwellenlagerbock hinten – Wellendichtring vorn - A 404 552 0260 (d = 40mm / D = 55mm / B = 8mm)

Zapfwellenlagerbock hinten – Wellendichtring hinten - A 404 552 0160 (d = 35mm / D = 62mm / B = 10mm)

Zapfwellengetriebe – 2x Wellendichtring – A 404 264 0161 (d = 40mm / D = 52mm / B = 7 mm) – bei MB nicht mehr Lieferbar

Aber bei diversen Großhändlern in allen erdenglichen Varianten verfügbar. Morgen Abend weiß ich mehr.

Gibt es eigentlich irgendwo eine Liste der SA Nummern?

Nordhessische Grüße,
Jörg
 
Das Wochenende ist um und mein Zapfwellengetriebe nebst hinteren Lagerbock ist neu gedichtet und nach ersterer Probefahrt dicht.

Nächste Aktion ist nun Hydraulikundichtigkeit vorne.
- Steuerventil (wo genau es da raus kommt weiß ich noch gar nicht. Vermutlich zwischen dem Verschlußdeckel rechts und Steuerblock für vorne)
- Kombipresser (da läufts das Schmieröl raus, so dass ich nur noch ganz wenig am Peilstab habe)
- Hydraulikpumpe Lenkhilfezylinder (da sift es direkt irgendwo an der Pumpe raus, nicht an den Anschlüssen, soweit ich das sehen konnte.)

Dazu habe ich gleich mal einige Fragen. Wenn ich die Teile auseinander und wieder zusammenbaue, wie wird das alles entlüftet? (Lenkhilfezylinder, HKH bzw. Kipperstempel). Entlüftet sich das von selbst? Oder sollte ich vor dem ersten Einsatz hinten einfach mal die Leitung an der Schnellöffnung öffnen und die Luft raus lassen? Und wie ists beim Lenkhilfezylinder?
Welches Hydrauliköl passt am besten? Ich wollte ISO VG46 HLP rein tun.
Hat jemand Einzelteilzeichnungen von den Sachen? Welche SA Nummern haben die?

Ach ja. Und mein Anhängerbremsventil macht doof und bläst nur noch ab. Ich hatte es schon mal auf, aber nach kurzer Probefahrt bläst es schon wieder ab und es baut sich nur noch Druck im Kessel auf, wenn ich bremse. Woran liegt es? (Ich mach die Tage noch Bilder davon) Weiß jemand wo ich ev. ein neues bzw. funktionsfähiges her bekomme?

Nordhessische Grüße,
Jörg
 
hallo Jörg,
welchen schlauch hast du dir denn zu deinem Ölablassventil gekauft?
den graden mit 250 mm länge oder den um 90 grad gebogenen.

weißt du noch was das Ölablassventil und der schlauch ca. gekostet hat?

ich will das bei meinem auch alles nachrüsten. ist immer so eine Sauerei

gruß robert
 
Hallo Robert,

ich habe bei mir den geraden 250mm langen Schlauch genommen und funktioniert sehr gut. Keine Sauerei mehr.

Gekostet hat mich das ganze knappe 29,- Euro inklusive Märchensteuer und habs direkt bei HansaFlex abgeholt, also ohne Versandkosten.

Hat keiner eine SA Nummer zum Anhängerbremsventil??? Das Teil blässt bei mir immer noch ab und so richtig schlau werde ich aus der Funktion auch noch nicht. Ich meine, wie das Ding innen funktioniert. Das das Bremsventil die Luft raus lassen soll, wenn ich die Bremse trete oder die Handbremse ziehe ist mir klar.

Nordhessische Grüße,
Jörg
 
Hallo Jörg,

die Ölkreisläufe einschließlich Lenkzylinder entlüften sich bei der Inbetriebnahme selbst. Wenn in die Leitungen zur Heckhydraulik Luft gekommen sein sollte, müßtest Du die beiden Leitungen vorübergehend verbinden und mal durchspülen. Wenn der Kipperzylinder mit Schnellkupplung versehen ist und nicht mit Gewalt gezogen wurde, kann da eigentlich keine Luft drin sein.

Als Hydraulikflüssigkeit bevorzuge ich billiges Motoröl, wegen der besonders guten Schmiereigenschaften gegenüber Hydrauliköl. Du kannst aber auch HLP-D46 mit einer Brugger-Zahl von mindestens 60 N/mm² nehmen. Siehe auch hier: http://www.lubrigard.de/dt_oc/02wissen/inhalte/24.htm
 
UuUNIMOG schrieb:
Hallo Jörg,

die Ölkreisläufe einschließlich Lenkzylinder entlüften sich bei der Inbetriebnahme selbst. Wenn in die Leitungen zur Heckhydraulik Luft gekommen sein sollte, müßtest Du die beiden Leitungen vorübergehend verbinden und mal durchspülen. Wenn der Kipperzylinder mit Schnellkupplung versehen ist und nicht mit Gewalt gezogen wurde, kann da eigentlich keine Luft drin sein.

Als Hydraulikflüssigkeit bevorzuge ich billiges Motoröl, wegen der besonders guten Schmiereigenschaften gegenüber Hydrauliköl. Du kannst aber auch HLP-D46 mit einer Brugger-Zahl von mindestens 60 N/mm² nehmen. Siehe auch hier: http://www.lubrigard.de/dt_oc/02wissen/inhalte/24.htm

Hallo Christoph,

Danke dir für den Tipp mit dem verbinden. Ich komme manchmal nicht auf die einfachsten Dinge. Ist halt alles Neuland für mich.
Am WE habe ich meinen Steuerblock raus geholt und zerlegt. Sämtliche Gummidichtringe sind eckig und werden jetzt ausgetauscht.

9150299fom.jpg


Als Hydrauliköl habe ich noch Shell Tellus ISO VG 46, was ich verwenden will. Leider habe ich im Datenblatt keine Angaben zur Belastbarkeit des Öls gefunden.

Nordhessische Grüße
Jörg
 
Hallo Jörg,

schön, daß Dir geholfen war.

Unter www.epc.shell.com findest Du Spezifikationen zu den Ölen. Allerdings finde ich keines, das Deiner Bezeichnung eindeutig entspricht. Für vergleichbare Öle der Viskositätsklasse 46 gibt SHELL > 50 N/mm² an. Das ist zumindest nicht schlecht.
 
Hallo miteinander,

hier gibts mal wieder was neues. Nachdem ich meinen Hydrauliksteuerblock neu gedichtet hatte, ging es mit der Hydraulikpumpe für den Lenkhilfezylinder weiter.

9150307uvt.jpg


Da hatte es die beiden O-Ringe verhärtet gehabt und den Kleinen in die Bohrung reingezogen. Das muss allerdings schon länger so gewesen sein, weil der in der Stellung ausgehärtet ist. Neu Dichtungen rein und wieder eingebaut.

Als nächstes ist der Kombipresser dran. Da lief das Schmieröl raus. Abends Öl mittig den Markierungen am Peilstab eingefüllt und am nächsten Morgen lag alles wieder unten auf dem Boden ohne das der Presser sich gedreht hatte.

9150315mme.jpg


So ganz kann ich das noch nicht nachvollziehen warum. Aber den RWDR und die Dichtung zur Riemenscheibe hin tausche ich jetzt auf jeden Fall aus. Mir ist aufgefallen, dass die Riemenscheibenwelle sich einige Grad hin und her drehen lässt, bis ich auf Widerstand stoße. Weiß jemand wie die Lagerung des Pleuels ausgeführt ist im inneren :?: Ich will nicht gleich alles auseinander reißen, da ich nicht weiß, wo ich welche Dichtung herbekomme. Und was sollte ich auf jeden Fall noch machen, wenn ich das Teil schon vor mir auf der Werkbank liegen habe :?:
 
Hallo Jörg,
ich vermute, daß das Pleullager ausgeschlagen ist. Bei meinem Luftpresser, allerdings ohne Hydraulik, ist es genauso.
Das Pleul ist geschraubt mit zwei Lagerschalen.
Ich habe erst vor einigen Tagen eine Frage dazu im Forum gestellt, jedoch noch keine Antwort darauf bekommen.
Ich hoffe, es gibt eine Lösung für uns.

Gruß Andreas
 
Hallo Andreas,

aus deiner Antwort entnehme ich, dass das Pleuel im Luftpresser Gleitlager hat? Wenn dem so ist, kann es schon sein, dass da ein wenig Spiel sein muss, damit ins Lager Spritzöl kommen kann. Der Luftpresser hat ja ganz sicher keine Druckölschmierung wie die Kurbelwelle im Motor. Die Hauptlager sind Rillenkugellager, zumindest das zur Riemenscheibe hin.

Ich würde ja gerne nachschauen, aber wo bekomme ich neue Dichtungen für den Kombipresser her :?:
 
Hallo Jörg,
ich habe von meinem Pleul mal ein Bild gemacht. Der Pleulzapfen hat 18mm.
Die oval gewordenen Lagerschalen haben von oben nach unten bereits 20,5mm.
Im Pleul sind von beiden Seiten oberhalb des Lagerauges schräge Bohrungen angebracht, die das Spritzöl einsammeln
und an das Lager leiten. Die Lagerluft darf auch bei dieser Schmierungsart auf keinen Fall mehrere Zehntel betragen.
In der unteren Pleulhälfte ist normalerweise ein Stift, der die Lagerschalen gegen Mitdrehen sichert. Bei mir ist er abgeschert.
Um herauszufinden ob dein Lager auch ausgeschlagen ist, würde ich bei abgenommenem Zylinderkopf die Welle so drehen, daß der Kolben ein Stück nach unten gezogen ist (evtl. bis UT) und dann bei festgehaltener Welle von Hand den Kolben nach unten drücken.
Lässt sich der Kolben spürbar nach unten drücken (ohne daß die Welle sich bewegt) hat das Lager wahrscheinlich auch zuviel Luft.
Leider habe ich auch für mein Lager noch keinen Reparaturvorschlag.
Vielleicht weiß jemand einen Motoreninstandsetzer, der sowas machen kann.
Viel Glück
Gruß Andreas
 

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Hallo Andreas,

Danke für dein Bild und deine Info. Dann vermute ich mal, dass auch bei mir die Lagerschalen hin sein dürften. Kannst du mir mal noch folgende Maße geben?

Kolbendurchmesser

großes Pleuelauge Durchmesser
großes Pleuelauge Breite
großes Pleuelauge Hubzapfen = 18,0mm

kleines Pleuelauge Durchmesser
kleines Pleuelauge Breite
kleines Pleuelauge Kolbenbolzendurchmesser

Abstand von großem zum kleinen Pleuelauge

Ich werde mal versuchen was ich machen kann, da ich gute Kontakte zu einem Gleitlagerhersteller habe.

Wo bekommst du die Dichtungen her? Ich suche noch
1x Gummiflachdichtung unter der Abdeckung bei der Riemenscheibe
1x Gummiflachdichtung zwischen Luftpresser und Hydraulikpumpe
1x Zylinderkopfdichtung
1x Dichtung zwischen Kurbelgehäuse und Zylinderlaufbuchse

Ich habe vor 2 Wochen bei www.restauration-service.de schon mal angefragt, aber bisher noch keine Rückmeldung. :cry:
 
Hallo Jörg

einfach neue Lager Drehen. Den Rundklotz muss man vorher nur durchschneiden planfräsen und wieder zusammenlötten oder nachdem Drehen Drahterodieren. Dann Passungen drehen Warm machen und schon haste zwei lagerschallen Passungen machste ein Paarhundertstell größer und dann müste das doch wieder gehen. Material würde ich GBZ oder soetwas nehmen müste mann sich mal schlau machen was mann da am besten nimmt.

Gruß Jens
 
Hallo Jörg,

hier die Maße:
Kolbendurchmesser 50,5mm (Auf dem Typenschild steht Austauschaggregat)
Großes Pleuelauge Durchmesser 24mm, Breite 17,5mm
Die Lagerschalen sind jedoch 20mm breit, stehen also beidseitig über.

Kleines Pleuelauge Durchmesser 15mm (Lager nicht ausgepresst > mit aufgelegter Schieblehre geschätzt) Breite ebenfalls 17,5mm
Lager ist mit dem Pleuel bündig.
Kolbenbolzendurchmesser 12mm

Abstand Mitte/Mitte 85mm

Ich habe mir die Seite von restauration-service angesehen. Macht eigentlich einen ganz guten Eindruck.
Vielleicht ist deine Nachricht verlorengegangen oder sie haben Urlaub.

Falls Du über Deinen Gleitlagerhersteller was machen kannst, wäre ich sehr interessiert.
Mir würde evtl. ein Stück geeignetes Rundmaterial ausreichen.

Wegen der Dichtungen mache ich mir keine großen Sorgen. Kopf- und Fußdichtungen verwende ich die Alten.
Auch die Gummidichtungen will ich wieder verwenden, allerdings mit Zusatz einer Dichtpaste.

Gruß Andreas
 
Hallo Andreas,

wenn ich das richtig sehe, hast du den Luftpresser ohne Hydraulikpumpe und damit einen Kolbendurchmesser von 50 mm. Ich habe den Presser mit Hydraulikpumpe und habe gelesen, dass ich wohl einen Kolbendurchmesser des Luftpressers von 60 mm habe. Jetzt weiß ich nicht, ob ich das gleiche Pleuel wie du habe.

Haben deine Lagerschalen eine axiale Führung? Weil da hat ja nur die Lagerschale im Pleueldeckel eine Verdrehsicherung in Form eines Stiftes. Könnte sich daher die Lagerschale in der Pleuelstange axial verschieben oder ist die irgendwie gesichert? Normalerweise haben Gleitlagerschalen ja Nasen dran, die sich in eine Aussparung des Pleuels drücken. Die Nasen könnte man ja zur Not abfeilen oder ins Pleuel eine entsprechende Aussparung machen.

Maße für deine Lagerschalen des großen Pleuelauges:
Pleueldurchmesser: 24,0 mm
Wellendurchmesser: 18,0 mm
Lagerschalenbreite: 20,0 mm

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Hallo Andreas,

wenn ich jetzt noch wüsste, wo ich das Gummi her bekomme und aus was für einem Material die Kopf- und Fußdichtung ist, könnte ich vielleicht die selber machen.
 
Hallo Jörg,

Wenn ich die Lagerschalen am äußeren Rand messe, komme ich auf 24,5mm.
Das kann aber auch vom Mitdrehen oder den Schlägen von dem viel zu großen Spiel kommen. Sicher bin ich mir nicht.
Die Schale im Pleueldeckel ist wie gesagt mit einem Stift gegen Verdrehen und Verschieben gesichert.
Da die Schalen von der Länge genau mit dem Kurbelzapfen abgestimmt sind, kann sich die obere Schale im zusammengebauten Zustand wohl auch nicht verschieben.

Die Fußdichtung ist eine dünne rote Papierdichtung, die Kopfdichtung ist aus einem dickeren Graphitähnlichem Material. Ich konnte beide gut lösen und werde sie wiederverwenden.
Im Vergleich zu einer Kopfdichtung am Motor ist die Belastung sowohl vom Druck als auch von der Temperatur her sicher wesentlich geringer.

Auch die Gummidichtungen werde ich wie bereits gesagt mit Dichtpaste wieder verwenden.

Gibt es die Möglichkeit, daß Du Lagerschalen oder ein Stück Material besorgen kanst?

Gruß Andreas
 
Hallo Andreas,

wegen dem Lager habe ich nachgefragt, aber bisher noch keine Infos erhalten. Leider sind auch meine Kontakte zu den Lagerherstellern nicht mehr so gut, wie das noch vor 10 Jahren der Fall war.

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An meinem Mog geht’s ein wenig weiter:

- neue Schnellglükerzen sind mit neuem Messshunt verbaut. Das heißt, ich habe den Vorwiderstand raus gemacht und statt dessen einen Messshunt 100A/60mV eingebaut. Der passt auch genau vom Lochbild mit dem Vorwiderstand überein. Obwohl die Schnellglühkerzen 11V haben sollen, liegen mit dem Glühüberwacher bei mir nur 7.5V an den Glühkerzen an. Aber springt an wie die Hölle und das bei Vorglühzeiten von 5 Sek. Als Vorglühstrom habe ich dabei 63A bei kalten Kerzen gemessen. Nach einigen Sek. Geht der Strom bis auf 30A zurück.

9150327upf.jpg


- nachdem ich die hintere Zapfwelle schon abgedichtet hatte, habe ich jetzt die vordere auch noch abgedichtet. Wenn man es einmal gemacht hat, ists ja keine Hexerei ein zweites mal zu machen. Hier der schon neu abgedichtet, mit neuen Schrauben, Gewinde nach geschnitten und mit Öl befüllte Lagerbock. Oben drüber die alten ausgehärteten Dichtringe

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- Einen neuen Batteriehauptschalter habe ich mir gegönnt. Der alte Bosch hatte ja nur 500A für 5 sec. und hat ab und zu mal gehakt gehabt. Das heißt, der wollte nicht ausschalten bei abgezogenem Schlüssel. Der neuen von Hella 6EK 001 559-001 hat da schon 5.000A für 10 sec.

- Aufgrund eines Forumsbeitrag http://www.unimog-community.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=66077 habe ich bei mir mal nachgeschaut, ob ich das auch habe. Nachdem ich gefühlte 5kg Erde weg geschaffen habe im Rahmen, habe ich tatsächlich das Festellteil für meinen Heckkraftheber auch gefunden.

9150348eqz.jpg


Wie bekommt man sowas wieder gangbar? Ich versuch schon seit einigen Tagen das Teil mit Kriechöl und kleiner Flamme zu behandeln.

Der Rahmen ist im inneren natürlich ziemlich arg vergammelt. Vielleicht besorge ich mir mal einen Druckluft-Nadelentroster. Welcher empfehlt sich da? Für ein Sandstrahlgerät habe ich leider nicht genügend Luft zur Verfügung. Oder was meint ihr, wie ich das am besten behandeln soll, damit es nicht weiter gammelt.

9150355vuo.jpg


Vielleicht hat jemand ein paar Ideen dazu.
 
Hallo Jörg,

es geht ja vorran bei Dir, nur weiter so, und vielen Dank für den schön bebilderten Zwischenbericht. Zumindest ich lese soetwas auch sehr gerne.
:D

Zu einer Sache habe ich noch eine Anmerkung:

11V Schnellglühkerzen
Der Grund für die nominal Spannnung von 11V bei den Kerzen kommt nicht von ungefähr. Wie Du ja selbst festgestellt hast ziehen diese Kerzen schon einen kräftigen Strom aus der Batterie. Diese Belastung senkt je nach Zustand und Alter der Batterie schon die Batteriespannung messbar ab. Dazu kommen noch die bei diesen Strömem wesentlichen Übergangswiderstände und Leitungswiderstände.
Daher können und sollten diese Schnellglühkerzen direkt über möglichst dicke Leitung an die Batterie angeschlossen werden und nicht wie bei Dir über einen Vorwiderstand (auch wenn es nur ein Messshunt ist) und schon garnicht über den Glühüberwacher. Dann ist die Freude des Anspringens auch bei deutlichen Minusgraden und nicht nur im Hochsommer wie jetzt von der Seite gewährleistet. :D