Mein neuer alter 411er und viele Fragen

Hallo Jürgen,

es geht halt vorran. Ich hoffe, dass ich meinen Mog bis zum Dezember soweit habe, das ich mit ihm mein Holz machen kann. Zumindest ist er jetzt nicht mehr ganz so Inkontinenz, wie noch zu Anfang. Inzwischen habe ich eigentlich nur noch wenige Tropfen schwarzes Motoröl unterm Motor. Der Rest scheint erst mal Dicht zu sein.

Eine große Baustelle (was zumindest für mich groß bedeutet) ist der Umbau des Thermostatventils. Ich weiß, dass es dazu ein Thermostatgehäuse gibt mit drei Anschlüssen gibt. Christoph hatte dazu schon mal was in bei seinem Optimog Projekt zu geschrieben gehabt. Nur leider weiß ich nicht, wo ich so ein Gehäuse her bekommen kann.

Was die Spannung an den Schnellglühkerzen angeht, hast du sicherlich recht. Normalerweise sollte der Glühüberwacher raus. Und das mit den 11V stimmt schon. Meine 140Ah Batterie ist bestimmt nicht mehr die beste und da sinkt die Spannung beim Vorglühen direkt an den Polen gemessen auf 11,8V ab. Am Batterietrennschalter fallen noch mal ca. 300 mV ab, am Schlüsselschalter ebenfalls. Am Glühüberwacher fallen 2,4V ab. An den Kabeln fallen nochmal ca. 1,2V insgesamt ab. Bleiben am Ende noch 7,6V für die Glühkerzen übrig. Da fallen die 60mV am Messshunt nicht wirklich mehr ins Gewicht. Aber sollte der Mog bei Kälte nur noch wiederwillig anspringen, nehm ich den Glühüberwacher aus der Kette der Spannungsabfaller raus und es kommt eine AGM Batterie rein.

Hat jemand Ideen für die Sanierung meines Heckrahmens, wo der Feststeller vom Heckkraftheber normalerweise sitzt. Bzw. weiß jemand, wie ich am besten den Feststeller wieder in gang bringen könnte? Eine kleine Sandstrahlbox hätte ich zur Verfügung. Aber ich würde das Teil gerne vorher zerlegen. Nur wie?
 
Hallo Jörg,
zu Deinem Kraftheber kann ich leider nix sagen aber
das 3-Wege Thermostat bekommst Du bei Mog-Parts.
Siehe auch hier:
http://www.unimog-community.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=66203
 
Hallo Carsten,

danke für die Info mit Mog-Parts. Leider habe ich bei den auf der Seite darüber nichts finden können. Außerdem benötige ich erst mal einen anderen Kühlwasserbehälter, weil mein Vorgänger das Thermostatgehäuse da verlötet hatte. :evil:

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Es funktioniert aber eigentlich soweit ganz gut, als dass er bisher nicht überhitz ist.
Ich habe im Juni, wo es sehr warm war mein Brennholz geschnitten. Dabei stand der Mog mit 3/4 Gas und habe am Heck meine Wippsäge betrieben. Anfangs habe ich dauernd nach der Temperatur geschaut, die allerdings schön auf knappe 80°C festgenagelt war. Allerdings sank die Temperatur sehr schnell ab, als ich einen Berg runter gefahren bin.

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Ich könnte mir vorstellen, wenn man die Temperatur da besser regelt, dass das gesünder für die Zylinderkopfdichtung ist. Weil nochmal machen, habe ich eigentlich keine Lust. Klar, Übung macht den Meister. Trotzdem, brauch ich das nicht noch mal.
 
Hallo Jörg,

ist denn in dem verlöteten Teil überhaupt ein Thermostat drin?
Wenn nicht müßtest Du licht sehen wenn, Du von unten durchschaust und oben den Deckel vom Ausgleichbehälters abnimmst.

Dies würde auch Deinem beschriebenem Temperaturverhalten entsprechen.

Wegen dem DMehrwege Thermostat Satz ruf am Besten direkt bei Mogparts an. Dann hast Du es normalerweise am Schnellsten, wenn noch nicht vergriffen.
 
Hallo Jürgen,

als ich meine Zylinderkopfdichtung gemacht hatte, habe ich auch mal genauer in den Kühlwasserbehälter rein geschaut, da ich ihn ja demontieren musst. Da ist ein Thermostat drin. Und das Arbeit auch soweit ganz gut. Mehr als 85°C hatte ich bisher noch nicht. Halt nur beim Bergabfahren geht die Temperatur nach unten. So richtig kann ich das aber erst angehen, wenn ich einen anderen Kühlwasserbehälter habe. Weil wenn ich das 3-Wege-Thermostat einbauen will, muss ich ja das Thermostat aus dem Kühlwasserbehälter raus nehmen.
 
Einen schönen guten Abend,

da sich mein Beitrag inzwischen wie ein Bericht liest, will ich heute Abend auch mal wieder was beisteuern. Es gibt wieder was neues.

Da ich im Dezember anfangen will mein Brennholz zu machen, kann es durchaus sein, dass das Wetter nicht mehr so ist, wie man das vielleicht gern hätt. Es kann also durchaus auch mal regnen oder schneien, wenn ich los will. Daher habe ich meine Pritsche mit einem Spriegel und einer Plane erweitert. Und da es durchaus auch mal dunkel werden kann, wenn ich so am Spalten bin, habe ich mir auch Lichttechnisch was einfallen lassen.

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Die LED-Lampen sind mit Magnete fest und die Stangen kann man einfach aus der Halterung ziehen. Die Lampen werden anschließend auf dem quadratischen Stahlblech drauf gepappt. Ihren Strom bekommen sie aus der Anhängersteckdose. Und werden über einen Schalter als Nebelleuchte geschaltet. Und hell sind sie auch. Zugegeben nicht original, aber die Lampen brauchen jeweils nur 15W und da freut sich sogar die kleine Lichtmaschine. Außerdem ist ja alles schnell wieder demontierbar.

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Hallo Jörg,
das sieht ja super aus!Klasse Idee toll und praktisch umgesetzt :!:
Kannst Du mir mehr Infos zu deinem Verdeck zukommen lassen?
Wie sieht das Gestell dafür aus und wo hast Du die Plane machen lassen?
Das mit der Beleuchtung ist ne prima Sache.Beeindruckend wie hell
die LED geben....
 
Hallo Carsten,

falls du die originale Pritschenabdeckung bauen willst, eine Zeichnung dür den Spriegel findest du im Forum oder kannst du von mir haben. Das Verdeck gibt es in Frankreich, passt sehr gut und ist auch dicht.

Der Bau sollte für dich kein Problem sein, bei dem was du alles schon gemacht hast.

Markus
 
Hallo Carsten,

Also den Spriegel habe ich aus Dachlatten- und Holzresten gemacht. Eigentlich sollte das Anfangs nur ein Model werden, für ein späteres Alugestell. Am Ende hat es mir so gut gefallen, dass es für den ersten Wintereinsatz erst mal so bleibt.

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Die Plane habe ich selber gemacht. Da gibt’s bei Ebay immer wieder mal welche, die Reste von LKW Planen verkaufen. Zum Glück hat mein Nachbar das Einschlagwerkzeug für die Ovalösen und ich habe mir noch das Einschlagwerkzeug für die Rundösen, die Rundösen selber und das Expanderseil bei http://www.kutschereiter.de/ besorgt. Ach ja, und als PVC Planenkleber habe ich mir Sabaplast 70T bei Ebay besorgt. Hat ein paar Tage gedauert und das ist jetzt daraus geworden. Aber vielleicht ändere ich das noch mal wegen der Farbe. Wenn ich mal ein Reststück bekomme, was die gleiche Farbe hat wie mein Verdeck mach ichs nächstes Jahr vielleicht noch mal neu.

Die LED Scheinwerfer haben eine Lichtintensität von 1175 Lumen. Ich glaube das entspricht in etwa einer 110W Glühlampe und das bei 15W. Die habe ich von http://www.agrar-direct.de/

Hallo Markus,

die Diskussion mit dem Spriegel habe ich mit verfolgt. Trotzdem danke für deinen Hinweis. Die Dachlattenkonstruktion hat für mich aber gegenüber dem Original einige Vorteile. Ich kann zu allen Seiten die Bordwände nach unten klappen und das Dach bleibt auf der Pritsche so stehen. Soweit ich weiß, wird das Original ja in die Bordwanderhöhungen eingesteckt. So könnte ich aber die Seitenwände nicht mehr runter klappen. Und warum ich das so niedrig gemacht habe, kann man sich auf dem einen Bild oben erklären. Ich muss halt in eine Garage rein, die nur eine Durchfahrtshöhe von knapp 2 m hat.
 
mhame schrieb:
Hallo Carsten,

falls du die originale Pritschenabdeckung bauen willst, eine zeichnung dür den Spriegel findest du im Forum oder kannst du von mir haben. Das Verdeck gibt es in Frankreich, passt sehr gut und ist auch dicht.

ser Bau sollte für dich kein Problem sein, bei dem was du alles schon gemacht hast.

Markus
Vielen Dank für den Tip!Wusste gar nicht das dieses Thema schon so ausführlich behandelt wurde!Bei mir wird noch etwas Zeit ins Land gehen bis zur Umsetzung,
bei Bedarf meld ich mich dann bei Dir...

Jörg
Dank Dir für den Bericht. Werde wohl auch in Richtung orginal gehen
da bei mir im Betrieb eine Rohrkonstruktion leicht umzusetzen ist :)
 
Hallo Jörg,

ich wollte deine Konstruktion nicht kritisieren, gut gelöst für deinen Zweck. Für mich war es wichtig, dass man darunter schlafen kann. Außerdem liebe ich es original.

Markus
 
Hallo Markus,

du darfst mich ruhig Kritisieren. Habs aber gar nicht als Kritik aufgenommen. :wink:

Das mit dem Originalo ist schon richtig. Der Mog ist zwar Hobby für mich, aber ein bissel was tun soll er dann doch. Und so versuche ich halt das Optimum für meinen Einsatzzweck zu machen. Alles was man bisher äußerlich sieht und nicht original ist, kann ich schnell wieder ändern. Die alte Pritschen-Rückwand und das Blech für den HKH habe ich alles noch. Einige Änderungen, die man nicht sehen kann machen dann allerdings doch Sinn. Ölfilter und Stabglühkerzen. Thermostatumbau, Trockenluftfilter und Motorvorwärmung kommen bei mir noch.

Das mit dem drunter schlafen hast du recht. Ich kann meine Dachlattenkonstruktion mit einigen Latten erweitern und nach oben setzen. Und wenn ich dann noch die Bordwanderhöhung dran mache, kann ich es mir bestimmt auch auf meiner Pritsche gemütlich machen. Ausprobiert habe es bisher allerdings noch nicht.
 
Hallo Jörg,

wir haben schon auf zahlreichen Treffen auf der Pritsche geschlafen.

Markus
 

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Ein frohes neues Jahr wünsche ich allen.

Bei mir geht’s mit dem Holz spalten weiter. Zwischen Weihnachten und Silvester haben wir unseren Bauwagen in den Wald gefahren.

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Und schon mal angefangen Brennholz zu spalten.

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Zuvor hatte ich mal meinen Feststeller vom Heckkraftheber ausgebaut und einige Monate in WD40 eingelegt. Anschließend konnte ich ihn tatsächlich zerlegen.

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Anschließend gesandstrahlt.

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Und wieder lackiert.

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Und eingebaut.

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Leider ist jetzt bei mir der Hydraulikzylinder vom HKH undicht. :evil: Ich vermute, dass die Stangendichtung kaputt ist. Leider ist der Zylinder verschweißt. Ich habe hier auch schon mal was davon gelesen, das man den wieder reparieren kann. Welche Firma macht sowas noch? Weil selber schweißen kann ich nicht. Und wie wird der Zylinder überhaupt geöffnet? In der Drehmaschine? :?: :?: :?:

Und dann bin ich zur Zeit dabei meinen Ölbad-Luftfilter umzubauen.

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Dazu auch gleich mal eine Frage. Was für eine Dichtung habt ihr benutzt zwischen Becher und Filtergehäuse? :?: :?: :?: Meine originale ist hin. Außerdem ist die eigentlich zu klein und verrutscht immer, wenn ich den Becher fest machen will.
 
Hallo Mogler,

ich bin vorgestern mal von unter in meinen Mog gekrochen und habe mir den undichten Hydraulikzylinder vom HKH angeschaut.

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Der ist also tatsächlich komplett verschweißt. Wie trennt man den auf? Mit der Flex oder mit der Drehmaschine? Und vor allem wo genau? :?: :?: :?:

Außerdem suche ich für meinen Luftfilterumbau immer noch eine Gummimatte 170 x 170 x 4-5 wo ich mir eine neue Dichtung raus schnitzen will. Vieleicht hat ja jemand sowas rumliegen und will es los werden.
 
Halo Jörg

dir erst mal ein gesundes neues Jahr.. Meine Frage an dich was möchtest du genau machen? Bevor du denn Zylinder zerlegst würde ich die ganze Sache reinigen,das man sieht wo er genau suppt :cry: .Oder hast du die Stelle schon ausfindig gemacht?Ich denke es könnte eine Verschraubung sein,kann aber auch wie so oft das Dichtpaket sein....Wenn du denn Zylinder öffnen möchtest dann an der Seite wo er im Rahmen befestigt wird(Zylinderboden)Ich mache das immer auf unserer großen Drehbank und stech genaú in der Mitte der Schweissnaht ein,wenn du es gut erwischt fällt der Deckel ab.Gabelkopf abschrauben und Kolben mit Kolbenstange nach hinten rausdrücken.Oft ist die Kolbenstange auch stark eingelaufen,die erneuere ich meisten gleich mit.

Wenn du was brauchst ich kann dir gerne helfen....Dauert halt ein wenig. :oops: :oops: :oops:
 
Hallo Markus,

Danke, dir auch ein gesundes und erfolgreiches 2012. Und Danke für deine Infos und angebotene Hilfe.

Den Zylinder habe ich erstmal äußerlich etwas gereinigt, um die Leckstelle besser ausfindig machen zu können.

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Die Kolbenstange sieht eigentlich gar nicht mal schlecht aus. Was wohl dem Ölaustritt der letzten Jahrzehnte zu verdanken ist. Nur jetzt siffts halt zu stark für meine Begriffe. Ich habe jedesmal nach einem Einsatz unter der Hinterachse eine Ölpfütze liegen.

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Im Moment habe ich ein Ölsaugtuch unter dem Zylinder mit Kabelbindern fest gemacht. Da ich meinen Mog an den nächsten drei WE zum Spalten brauche. Erst danach habe ich zwei Wochen Pause und will den Zylinder raus holen.

Kommt man denn an die Stangendichtung dran, wenn man das ganze vom Zylinderboden aus aufdreht :?: Ich habe in diesem Beitrag (http://www.unimog-community.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=46332&highlight= geschaut und dein Namensvetter hat ihn an der Stangenseite aufgemacht. Und da siehts fast aus, als ob er eine Flex genommen hat zum aufmachen.
 
Hallo Jörg,

Ja man kann auch denn Zylinder vorne öffnen mit der :flex: .Ich habs halt mittels Drehbank gemacht weil ich eine so grosse Drehbank habe.Warum ich die Variante denn Boden abzutrennen vorziehe ich einfach.Beim verschweissen wird es wenn man vorne auftrennt sehr heis.Da kann es leicht passieren das man (wenn man nicht) aufpasst die Dichtung in mitleidenschaft zieht. :cry: :cry: Dann war alles für die Katz....wenn ich hinten schweisse ziehe ich denn Kolben nach vorne und kann hinten in Ruhe schweissen. Der Dichtring des Kolbens (Abstreifring) ist in einer Nut geführt du kannst in mit einem spitzen Schraubenzieher von vorne oder einer Anreisnadel raushebeln.

Aber ich denke du bekommst das schon hin :thumbup:
 
uniwirth schrieb:
Hallo Jörg,

Beim verschweissen wird es wenn man vorne auftrennt sehr heis.Da kann es leicht passieren das man (wenn man nicht) aufpasst die Dichtung in mitleidenschaft zieht. :cry: :cry: Dann war alles für die Katz....wenn ich hinten schweisse ziehe ich denn Kolben nach vorne und kann hinten in Ruhe schweissen.
Hallo Markus,

eigentlich logisch. Danke dir für die Info. Gut dass wir darüber noch mal gesprochen haben. Manchmal komme ich auf die einfachsten Dinge nicht. Hast du vielleicht noch Infos zu den Kolbendichtungen und der Stangendichtung, die du verbaut hast?
 
Einen schönen Sonnatg alle zusammen!

Ich versuche nun schon seit einigen Tagen meinen Zylinder vom HKH aus zu bauen. Aber diese scheiß Bolzen wollen sich einfach nicht lösen lassen. :evil: WD40 tu ich schon die letzten 2 Wochen täglich drauf.

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Habe jetzt ein M10 Gewinde in die Bolzen rein geschnitten, aber die Bolzen lassen sich einfach nicht raus ziehen. Eher versaue ich mir die Gewindestange.

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Was könnte ich noch machen? Wie dick ist eigentlich der Bolzen? Oder sollte ich den Bolzen gleich ganz ausbohren?