Unimog beim Holzmachen

Hallo Florian,

Sehr Schön Super! :spitze

Gruß
Wolfgang
 
unimogmaster schrieb:
Hallo Florian,
schöne Bilder Danke.
Was hast du für einen Anhänger und was für eine Nutzlast hast du damit.

Viele Grüße
Andreas

Hallo Andreas,

bei dem Anhänger handelt es sich um einen Gebrüder Schwarz - Kaiserslautern Langholzanhänger Bj.1962 mit zGG 7,1t und Auflaufbremse auf die Vorderachse wirkend. Lenk- und bremsbare Hinterachse, jedoch ohne Schwiggersitz (Mitfahrer am Hinterwagen)
Nutzlast bzw. Leergewicht ist keine angegeben, ich schätze mal das Leergewicht auf ca. 1t.
Nutzlast? Was zwischen die Rungen geht :oops: 8)
Bei den Stämmen kommt ja noch der Feuchtefaktor dazu, ob das Stammholz bereits im Wald abgelagert ist oder wie hier, noch kurz vorher gestanden hat. Sehr schwierig einzuschätzen, ich denke auf der Waage wird man einen Schreck kriegen.
Wenn man die Holzmenge sehen könnte, die dieser Anhänger schon transportiert hat :shock:
 
Wir sind mit der Brennholzaufarbeitung 2019/2020 fast fertig.

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Insgesamt sind es 110 Meter geworden. Hier sieht man aber nur einen Teil davon.
 
Hallo Jörg;

Meine aller größte HOCHACHTUNG vor deiner Arbeitsleitung!
Die verwendete Gerätschaft und deine Hilfskräfte (du schreibst "wir") sind mir nicht bekannt,
aber DAS ist auf jeden fall enorm, Kompliment! :spitze
Hast du vor allem Buchenholz? scheint so...

Meine Rekord-Menge in einem Jahr, reicht mit etwa 40 m3 da bei weitem nicht heran.
Damals musste ich die Stämme nicht mal selbst heimholen.
Das zerkleinern dieser Strecke zu ofengerechter Größe,
würde ich neuerdings, alleine sicher nicht mehr bewältigen.

Grüße Norbert
 

Anhänge

  • Brennholz 2013...jpeg
    Brennholz 2013...jpeg
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Hallo Norbert,

Danke dir. Es steht noch ein Deutz 7006 mit einer neuen Tajfun 5,5 Funkwinde und ein Bauwagen zur Verfügung. Wir arbeiten nur Buchenkronen im Bestand auf. Freischneiden, rausrücken, Meterstücke sägen, spalten und aufsetzen. Das Spalten und aufsetzen des gesamten Holzes ist dabei mein Part. Manchmal auch Meterstücke sägen. Wobei ich da nicht alleine bin. Von dem Holz gehören 27 Meter mir.

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Die Bank ist 32,5 Meter lang. Eine weitere 22,5 Meter lange Bank steht nur weniger Meter rechts davon.
 
Servus Jörg,

Respekt! Das ist so, wie es im Lehrbuch steht. Saubere Arbeit. Und nicht nur das, auch die schiere Menge ist beeindruckend.
Ich mache so zwischen 50 und 80 Ster im Jahr, bin alleine, und das ist "nebenberuflich" absolut ausreichend, zumal auch noch Anpflanzen, Schlagen und Rücken von mir gemacht wir. Meistens wenigsten :D
Ich habe ein etwas anderes System - das "Bündelsystem". Zuerst hatte ich ein Bündelgerät (1 Ster) mit 120 cm Durchmesser, aber letztes Jahr habe ich mit ein 0,5 Ster Bündelgerät zugelegt mit 80cm Durchmesser. Die Größe ist deutlich handlicher und für mich als Ü 60. Mit den Bündeln kann ich signifikant an Arbeitskraft und Zeit sparen. Habe für meinen Mog noch einen Hänger mit 6.000 kg GG und belade diesen entweder mit Frontlader oder Dreipunktkran. Abladen zuhause mit Stapler. Dann Trocknen und mit einer größeren E-Säge einmal in der Mitte des Bündels durchsägen und schon habe ich 50er Scheite, die für meinen Holzvergaserofen passend sind.
Jetzt "schiele" ich nach einem kleinen Rückeanhänger mit Kran, aber die Größe gibt es nur in "NEU" und da überlege ich mir ..."wie lange kann ich das überhaupt noch machen", "macht das noch Sinn"? Ich schätze ich muss bis es nicht mehr geht mit dem zurechtkommen was zur Zeit vorhanden ist.
Aber nochmal, Respekt von dieser tollen Arbeit. Ich weiß von was ich schreibe.

[album]6143[/album]

[album]5543[/album]

[album]2389[/album]

Viele Grüße und weiterhin viel Spaß und unfallfreies Arbeiten
Axel
 
Hallo Alex,

Danke auch dir.
Deine 50 bis 80 Ster ganz alleine jedes Jahr ist aber auch ein Wort. Hut ab. Und das mit Ü60.
Einen sehr schönen Mog mit Maschinen hast du da. Gefällt mir richtig gut. :spitze

Ich bin ja seit letzdem Jahr auch Ü50 und mein Nachbar der Deutzfahrer mit seiner Winde ist ja Ü60. Allerdings 10x fitter als ich muss ich gestehen.

Die selben Gedanken, wie du mach wir uns auch schon seit einiger Zeit. Wie lange kann man das noch machen? Aus dem Grunde hat sich mein Nachbar letztes Jahr eine neue Funkwinde und eine Lenkhilfe für seinen Deutz zugelegt. Bis dahin hat er alles mit einer kleinen Fajfun 3.0 Schnurwinde raus gezogen. Das war noch viel mehr schufterei. Da ist das jetzt mit der Funkwinde schon viel leichter geworden.
Mein kleiner 411 mit Lenkhilfe und Spalter am HKH ist eine perfekte Kombi. Für einen größeren Mog habe ich zuhause keinen Platz. Auch zum Holz lagern fehlt mir der Platz. So bleibt das Holz abgedeckt 2 Jahre im Wald, schneid dass dann dort mit meiner Wippsäge auf und fahr es nach Hause. Kein Krach und kein Dreck zuhause. Meine Nachbarn finden das auch gut. Gesägt werden bei uns alle Längen. Ich brauche für meinen Grundofen 0,5 und 0,33er Scheide. Mein Nachbar sägt für seinen Kaminofen 0,25, für seinen Holzvergaser 0,5 und Tochter 0,33er Scheide. Ich weiß nicht ob sich dann bei uns das Bündeln lohnen würde. Zumal wir auch gar keinen Kran oder Rückewagen zur Verfügung haben.

Und so sucht und findet jeder seine Möglichkeit im Wald zu wirtschaften. Und bei einem jeden ist das immer etwas anders. Was ich auch sehr interessant finde. Vielleicht kann man ja doch die eine oder andere Idee bei sich verwenden.

Ich glaube, man darf nicht immer nur nach den Kosten schauen. Wenn man Spaß an der Arbeit im Wald und das Geld für arbeitserleichternde Maschinen hat, dann sollte man sich das auch mal gönnen. Wieviel Geld hat man durch die Schufterei bisher eingespart und wieviel länger kann man dann die Arbeit im Wald mit neuen Geräten noch machen, sollten bei der Entscheidung Geld zu investieren mit einberechnet werden. Und wenn alle Stricke reisen, dann werden die Maschienen halt wieder verkauft. Nur nicht der Mog, der bleibt.

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Wir fangen meist im November mit dem Kronen aufarbeiten an. Da ist das mit dem Bauwagen eine super Sache. Sollte mal das Wetter extrem schlecht sein, werden die Pausen halt länger. Schließlich machen wir das, weil wir Spaß dran haben und nicht weil wir müssen. :D

Auch von mir wünsche ich allen viel Spaß und Unfallfreies Arbeiten.
 
Servus Jörg,

offensichtlich haben wir ähnliche Gedanken und Wertvorstellungen. So ein Bauwagen steht auch bei mir im Wald ... ist meine "Villa Sorgenfrei". Da ist alles drin was mich glücklich macht, ein kleiner Ofen, eine Liege, etwas Notwerkzeug, etwas zum Trinken. Da gibt es auch keinen Strom, kein Handyempfang, nix!
Holzmachen macht den "Kopf frei" ist ein toller Ausgleich von den Autobahnkilometern, ich kann das machen wie ich will, in der Zeit die mir passt, mir redet keiner rein. Und...das reicht mir völlig aus! Ich brauche nicht mehr. Glockenläuten von der keinen Kirche, aus der Ortschaft, ein paar Vögel die pfeifen - absolut ausreichend.
Und Du hast Recht...Geld, oder Wirtschaftlichkeitsrechnungen sollte man bei diesem Geschäft nicht aufstellen. Es gibt hier genug nicht messbare Werte.

Viel Spaß weiterhin mit Mog, Holz und Bauwagen
Axel
 
amuell schrieb:
Servus Jörg,

offensichtlich haben wir ähnliche Gedanken und Wertvorstellungen. So ein Bauwagen steht auch bei mir im Wald ... ist meine "Villa Sorgenfrei". Da ist alles drin was mich glücklich macht, ein kleiner Ofen, eine Liege, etwas Notwerkzeug, etwas zum Trinken. Da gibt es auch keinen Strom, kein Handyempfang, nix!
Holzmachen macht den "Kopf frei" ist ein toller Ausgleich von den Autobahnkilometern, ich kann das machen wie ich will, in der Zeit die mir passt, mir redet keiner rein. Und...das reicht mir völlig aus! Ich brauche nicht mehr. Glockenläuten von der keinen Kirche, aus der Ortschaft, ein paar Vögel die pfeifen - absolut ausreichend.
Und Du hast Recht...Geld, oder Wirtschaftlichkeitsrechnungen sollte man bei diesem Geschäft nicht aufstellen. Es gibt hier genug nicht messbare Werte.

Viel Spaß weiterhin mit Mog, Holz und Bauwagen
Axel

Hallo Axel, kann ich alles nur Unterschreiben. Geht mir genauso. Das Vergügen dabei im Wald sein zu dürfen kann man gar nicht mit Geld aufwiegen. Den Begriff "Villa Sorgenfrei" find ich klasse.

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Da hatte ich am 21. Dez. noch schnell vorm spalten einen Weihnachtsbaum beim Förster geholt.

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Und dann Mittags im Bauwagen ein leckeres Steak. Hier allerdings auf dem Gasgrill, weil der mehr Power hat, als der Holzofen.
Der Bauwagen gehört meinem Nachbarn. Mir ist leider noch keiner über den Weg gelaufen. Sonst hätte ich schon längst einen bei mir im Garten stehen. Mit dem Restaurieren haben wir inzwischen Erfahrung. Auf den Bauwagen ist mitlerweile schon 2x eine Fichte drauf gefallen. Aber nach der Reparatur war er immer besser als vorher. :D

@bambo :spitze
 
Servus Jörg und Axel!

Es ist eine Freude eure Zufriedenheit und Entspannung nach anstrengender Arbeit zu spüren.
Vermutlich wünscht sich jeder UNIMOG-Pilot diesen von euch beschriebenen Freiraum.
Im Wald, beim Holz machen und vor allem danach, sollte man das auch vorfinden und genießen.
Da geht mir nur eine Frage durch den Kopf, die ich an euch richten möchte.
Von Vorschriften und Regeln gibt es sinnvolle und weniger sinnvolle ja genug.
Überall im täglichen Leben...
Wie hält man es bei euch in Germanien mit Beschränkungen im Grünland/Forst bei campen
oder aufstellen von "Jagdhütten", "Bauwagen"?
Gibt es damit keine Schwierigkeiten?
Nun wenn das Grundstück pers. Privateigentum ist fällt ein Hindernis weg.
Aber hier im -wie man sagt- schlampigen, lockeren Österreich hat man nachzuweisen,
das eine noch so kleine Hütte (außerhalb Bauland)
für einen konkreten landwirtschaftlichen Betrieb existenziell unumgänglich ist!
Und schlafen oder kochen darin geht gar nicht.
Jagdbehörde, Forstaufsicht, Gemeindeverwaltungen...
auf exakt offiziellem Weg hab ich sehr deprimierende Erfahrungen.
Gut, möglicherweise wenn es transportabel, d.h. auf Rädern steht?
Wird nicht jemand dann z.B. Brandrisiko vorgeben? Freiraum adios!

Tschuldigung, euch damit lästig zu fallen.
Gruß
Norbert
 
Moin Jörg,

richtig starke Bilder, macht Bock auf mehr :party :spitze

So sah das bei uns früher auch mal aus. Bis es losging mit der Klauerei.
Samstags das Holz auf dem Holzplatz gespalten und aufgesetzt, montags fehlten 2 Ster.
Deswegen sind wir dazu übergegangen, das Holz als Stammholz aus dem Wald zu fahren.
Dann bleibt es auf dem Holzplatz liegen, bis es gespalten und gebündelt wird.
Die Bündel werden dann zuhause um Haus und Hof gelagert und bei Bedarf, wenn der Schuppen leergebrannt ist, vor die Bandsäge zum Schneiden gesetzt und anschließend als Scheit in den Schuppen eingelagert.
Ist klar, geht mit Bagger und Holzgreifer einfach im Vergleich zum rein manuellen Prozess.

Bauwagen hatten wir auch mal, musste täglich mit in den Wald gezogen werden und unterjährig stand er im Weg rum. Wobei auch naheliegende Oldtimertreffen konnten damit zur Übernachtung besucht werden.
Die Zeiten ändern sich, man macht Dinge irgendwann anders.

Nun geht es wieder wie früher beim Opa, er hat häufig ein Feuer gemacht zum Aufwärmen/Hecken verbrennen, und zu Mittag gabs ein Ring Fleischwurst am Stock... :party
 
Hallo Norbert,

wir machen unser Holz im Privatwald. Dort haben wir die Genehmigung den Bauwagen ganzjährig zu nutzen bzw. haben für den Sommer einen Standplatz im Wald. Im Gegenzug räumen wir aber auch mal Wege frei, wenn Bäume drüber gefallen sind oder mein Nachbar rückt den Privatwaldbesitzern mal Kleinigkeiten, wenn gerade keine Holzrücker im Wald unterwegs sind oder die keine Zeit haben. Vor einiger Zeit hat sogar der Förster den Bauwagen auch selbst mal genutzt für eine Treibjagd. Wir habe ein sehr gutes Verhältnis zu unserem Förster.

Ansonsten hast du im Staatswald schneller die Naturschützer an der Backe als dir lieb ist, mit Busgeldandrohungen die jenseits von Gut und Böse liegen. Ist bei uns einem Bogenschützenverein e.V. so gegangen. Im Saatswald gibts eh kaum mehr Möglichkeiten Brennholz zu machen. Leider.

Hallo Florian,

zum Glück ist das bei uns noch nicht mit dem klauen. Wir sind allerdings auch oft bei uns im Wald unterwegs. Mein Nachbar ist Rentner und betreut noch ein Selbstversorgerhaus am Waldrand. Ich selbst bin auch oft einmal die Wocher unterwegs und schau nach dem rechten und ob alle Planen noch auf dem Holz liegen. Vor allem jetzt nach den stürmischen Tagen. Ich klopf mal auf Holz, dass das so bleibt.

Starkes Bild mit dem Langholzanhänger. Da bräuchte ich mit meinen 32PS hier in den Nordhessischen Bergen gar nicht erst anfangen :D .

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Hier Anfang 2019 beim Polderholz herbeiziehen, dass ich dann in Meterstücke geschnitten habe.
 
Servus Norbert,

Danke für die netten Worte.
Wegen "Bauwagen, Campen, ... usw. - ganz ehrlich...weiß ich nicht konkret. Ich habe selbst ein paar Waldgrundstücke und da steht auf einer Fläche meine "Villa Sorgenfrei" in Form eines Bauwagens. Falls hier jemand was sagen sollte, hänge ich ihn einfach an und ab in den nächsten Wald. Soweit ich weiß, ist auch nur ein Hütte, etc. pro Grundstücksfläche erlaubt.
Sicherlich gibt es hier genaue Vorschriften, aber es hat bei mir noch niemand was gesagt, wenn er nur vorübergehend abgestellt wird sagt sicherlich auch niemand was, zumal wenn er als Schutzraum für die Waldarbeit dient.
Ein Bekannter hat an einem See (seinem eigenen See) eine sehr schöne, kleine Hütte errichtet, da hat er einige Auflagen zu erfüllen gehabt. Keine Fenster, nur eine gewisse Größe, Antrag ... . Gilt nur als Abstellhütte für Fischfutter und Werkzeug. Für das Errichten von Unterstellhütten, Scheunen, "Schupfen" im Wald ist federführend die Forstverwaltung zuständig. Sicherlich auch LRA, Gemeinde, Untere Nat.schutz.behörde. Geht aber nur bei Vollerwerbslandwirten, als Nebenserbslandwirt geht hier eh nichts, zumal die Zersiedelung der Natur eh ganz "oben" angesiedelt ist und auch immer wieder Thema bei Diskussionen auf politischer Ebene ist.
Bei fahrbaren Objekten drückt man bei uns (Nordbayern) "ein Auge zu". Wie es in anderen Gegenden ist, kann ich nicht sagen.
Es gibt sicherlich genaue Vorschriften, man sollte es nicht übertreiben, es kommt darauf an, ob es Eigentum ist oder nicht. Bei kleineren Jagdhütten hat bei uns auch noch niemand was gesagt. Werden halt als "Erdkanzeln" deklariert.
Viele Grüße
Axel
PS: Kannst ja mal kommen und im Bauwagen Probeschlafen!
 
Hallo zusammen,
finde beim Holzmachen auch einen Ausgleich zur Arbeit. Nach 8 Stunden im Wald ist der Kopf frei und das
Feierabendbier schmeckt um so besser. Man merkt richtig wie im Winter nach dem 3 oder 4 Tag im Wald die
Fitness immer besser wird.
..Übrigends, unsere beiden Helfer auf dem Bild verstehen sich super und machen eine gute Arbeit.

Gruß Matthias
 

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Hallo Axel und alle Freunde der Holz-Wald-MOG-Arbeit!

Jeder, der sich mit ehrlicher Arbeit durch das Leben bringt,
hat es sich verdient danach Freude zu haben.
Vögel anzuhören und nicht nur Motorsägen.

Es geht ja nicht darum sich Burgen und Schlösser in die schönste Landschaft zu setzen.

Politiker und andere Verantwortungsträger haben kaum Skrupel,
jedes Jahr zehntausende ha. grüne Wiese mit Beton zu überziehen;
aber wie du so schön sagst:
"kleine Hütte errichtet, ... Keine Fenster, nur eine gewisse Größe, Antrag ... . Gilt nur als Abstellhütte für Fischfutter und Werkzeug".

Nun ja Leute, ich wollte es euch keinesfalls vermiesen,
die Bürokraten könnten das.
Ball flachhalten!
l.G. Norbert