Unimog beim Holzmachen

Hallo ,
ich habe ein Problem beim Antrieb der Winde, die neue Krasser Winde hat den Antrieb so weit unten , dass ich bereits die dritte Gelenkwelle gekillt habe. Könntet ihr hier Bilder einstellen auf denen ich die Neigung der Gelenkwellen vom Verlagerungsgetriebe sehen kann ? Gibt es eine Möglichkeit das Verlagerungsgetriebe weiter nach unten zu "drehen"? Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir helfen könntet....
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hier bei der Oehler Winde ging es hervorragend
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Servus,

vor ca. 8 Jahren wollte ich meine alte Winde die mit Seilzug bedient wurde, durch eine Funkwinde ersetzen. Klar, soll was "gscheits" sein, also Ritter. Die ging aber ums verrecken nicht, zumindest die D50/D60. Die Eingangszapfwelle liegt schön versteckt unter der Seiltrommel, da gab es kein Platz mehr für das Gelek der Welle.
Die Getriebewinden von Ritter passten, waren und sind aber für meine Arbeit eigentlich zu teuer.

Nach einigem Hin- und Her kam ich dann auf die Uniforest 5 Tonner Winde mit Funk. Die funktioniert bisher ohne Schwierigkeiten, ein paar Kleinigkeiten nix Schwieriges.

Möglichkeit 1: Winde verkaufen und die bewährte Oehler Winde kaufen (oder auch die Uniforestwinde)
Möglichkeit 2: Versuchs doch mal mit einer Weitwinkel Gelenkwelle, evtl. klapps mit der.
Möglichkeit 3: Versuchs mal mit einer Zapfwellenverlängerung. Die Verlängerung auf die Zapfwelle der Winde anbringen, dann musst du mit der normalen Gelenkwelle nicht so weit unter der Winde.
Möglichkeit 4: Evtl. den Gelenkwellen Hersteller wechseln. Ich habe Walterscheid und in den letzten Jahren keine Probleme. Es gibt auch verschiende Stärken der Gelenkwellen. Evtl. mal die "schwere" Ausführung nehmen.

Mir ist klar, wenn sich die Winde "eingräbt", beim Zuseilen, wird es schon sehr, sehr eng für die Gelenkwelle. Die ist halt schon extrem kurz und wenn sich die Winde eingräbt, sind nur noch wenige Zentimeter der Welle die alles zusammenhalten, so dreht die Welle gerne ab, bzw. das Gelenk gibt den Geist auf.
Übrigens falles es Dich tröstet...ich habe auch schon Gelenkwellen gekillt und auch einige Oberlenker.

Werde einen neuen Trade "Übersicht von passende Seilwinden am Unimog" aufmachen. So kommt man evtl. zu einer aussagefähigen Übersicht und evtl. auch zu Erfahrungswerten. Das ist beim Mog nicht so einfach, da die Winden eigentlich für den Schlepperbetrieb gedacht sind. An Unimogs denkt kein Konstrukteur.

Viele Grüße
Axel
 
Ein Hallo in die Runde, be das gleiche leidige problem mit Anbauwinde Fabrikat
Forstmaster , mehr oder weniger Baugleich mit Uniforest.
Das mit dem ZAPFWELLENWINKEL UND DAS DADURCH BEDINGTE KREUZGELENK-
KILLEN hatte ich auch mehrmals.........eingraben ,knickwinkel usw,
Ich habe die UNTERLENKER ANBAUPUNKTE AN DER SEILWINDE UM 150 mm von der Winde versetzt, dh. mit Gelaserten Blechteilen, S = 12 mm und an der Winde mit Doppelbolzen verriegelt, dann mit einem Bolzen an die Unterlenkeraugen....
Den Oberlenker einfach länger auseinanderdrehen,
dadurch wurde dei Zapfwelle ca. 200 mm länger und der Knickwinkel WESENTLICH
FLACHER....
wer interesse an BILDER hat kann sie gerne per Whatts app gesendet haben.
01787644055
viele Grüße vom Westerwald... Rainer holzman
 
Guten Morgen , erst einmal vielen Dank für eure Antworten . Das beruhigt mich doch etwas , dass es nicht an meiner Blödheit liegt und hier noch einige das Problem kennen. Die Winde würde ich nur sehr !! ungern wieder verkaufen , ich habe lange nach einer 6 to WInde gesucht und nun endlich gefunden. Die Idee von Rainer finde ich nicht schlecht , das mit der Weitwinkel Gelenkwelle habe ich schon probiert. Es passt aber nicht, da die Gelenke so lang sind, das der Teleskopweg der Welle gleich null ist. Also werde ich jetzt noch einen Versuch starten und eine Gelenkwelle von einer Fräse umbauen . wir hatten schon überlegt das Schild zu verlängern, damit die Winde mit dem Ars... höher kommt . Unter 0174-2724030 bin ich unter Whatts App zu erreichen.
Gruß Jürgen
 
Hallo zusammen,
heute durfte ich die wohl letzte Atakke mit dem 406 durchführen...
Eichen spalten im Justenberg.

Wenn alles klappt, werde ich nächstes Wochenende in die 411 Fraktion wechseln :party ,
da mir die Arbeiten mit dem großen 406 so langsam zu schwer fallen. Einen vollen Kipper Eichenholz sägen, spalten und von Hand aufladen ist für mich ( seit 4 Wochen ein "alter Sack") schon eine Ansage.> Rücken...< :D

Dieses Foto schoss heute ein Kumpel mit seiner Drohne. Bei meiner ersten Pause hörte ich den Flieger ansurren...
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Und dies war eine Weile später. Standort: Justenberg in Kuhschisshagen, oberhalb meinem in 2017 angelegten Niederwaldgatter.. ( 'nachhaltiger' Hauberg )
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Viele Grüße
Berthold
 
Hallo Berthold, anstatt das Fahrzeug zu wechseln solltest du dir eine Ladehilfe an den Mog bauen. Sprich einen kleinen Kran. Vielleicht auch nicht mehr ganz so hoch laden. Gruß von einem alten Sack der die Probleme kennt und schon einige Zeit eine Ladehilfe hat. Allerdings auf dem Anhänger und mit dem Kran kann ich Unimog und Anhänger laden.
Gruß Herbert
 
Hallo Berthold,
Es wird Dir auch beim 411er keine Freude bereiten, dass Holz auf die Ladefläche zu wuchten. Ich würde den U406 behalten, der ist komfortabler.
Für Meterscheite empfehle ich einen umgebauten Ladewagen, am Besten einen Tieflader. Die sind i.d.R. günstig zu haben.
Dein U406 hat ja ein Fronthydraulik. Da könntest Du einen Holzspalter ja auch im Frontanbau betreiben.
Gruß,
Roland
 
Hallo Herbert, hallo Roland, hallo zusammen,
Ihr habt ja so Recht, das habe ich auch alles in Erwägung gezogen.
Ich hatte sogar bis vorletzte Woche auch einen schönen Meterholzwagen, habe diesen in 3Jahren ganze 3- 4 mal genutzt !!! Leider nimmt das alles sehr viel Platz "unter Dach" ein. Ebenso kommen beim 406 auch noch die leidigen Umstände wie, jährlicher TÜV, fehlende Fleppe bei zwei meiner Kinder, und die Reparaturen fallen immer 'schwer' aus..., da ist viel zu viel Technik dran... und der Verbrauch vor den Geräten ist beim 406 nicht zu unterschätzen.

O.k., bei dem 411 ist auch einiges an Technik dran, aber ich hatte ganz früher schon mal einen 411 mit langem Radstand aufgebaut, jetzt wird es ein schnuckeliger Kurzer...

Habe mich schon "gedanklich" von dem 406 -Schatz verabschiedet..
Mal sehen, was der neue Spass bringt.., ich werde es Euch mitteilen.....

Viele Grüße aus dem Sauerland
Berthold
 
Hallo Freude!

Mein "Hebe Problem" hat sich wie folgt lösen lassen:

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(da helfe ich gerade einem Bekannten seinen Hänger beladen)

Kran 2019-06 anbau.jpg

Aufbau. :technik

Grüße Norbert
 
Hallo Norbert,

Dein "Hebe Problem" hast Du SUPER gelöst! :spitze

Ist für die Hydraulik Steuerung eine extra Pumpe verbaut? (Zapfwellenpumpe/ oder Riemenantrieb am "MOG)


Gruß
Wolfgang
 
Hallo Olli,
schön von dir zu hören!

Nach einigem suchen und vergleichen, habe ich mich vor einem halben Jahr für diesen
FARMA Kran C3,8 G2 entschieden.

Super Qualität zum Preis, prima Verhältnis Eigengewicht / Leistung.
Ja, Kran, Steuerung, Rotator, Greifer, sowie (wichtig!) A-Stütze oder anderes bekommst du auch getrennt.
Natürlich fertig montiert als Hänger mit Kran auch.
Schau mal in das allwissende Internet.
Persönlich habe ich beste Erfahrung mit einem Agrartechnik-Händler in 94209 Regen gemacht.
Weitere Details (falls du möchtest) gerne.

Gruß
Norbert
 
Servus Wolfgang!

Erstmal Danke für das Lob.
Zu deiner Frage,
... da bin ich ein wenig verlegen, weil mir bewusst ist,
hier (bis jetzt), nicht wirklich professionell angelegt zu sein.

Ja, der Kran läuft zur Zeit über die Fahrzeug interne Hydraulik.
Dazu muss der verwendete Kreis am Lenkrad-Hebel eingeschaltet bleiben.
Klarerweise ist die Hebeleistung durch den Öldruck (gemessen ca. 145 bar)
und die Geschwindigkeit durch gegebener Literleistung begrenzt.
Aber es klappt prima; etwas langsamer und die volle Leistung kannst nicht abrufen.

Eine gesonderte Pumpe an der Zapfwelle ist bei entsprechendem Einsatz jedenfalls vorteilhaft.
Druck bis 180 bar und höhere Pumpfördermenge kann die Ressourcen des Krans viel besser ausschöpfen.
Vor allem ein gesonderter Tank mit mehr Inhalt ist anzustreben.

Alles in allem kein so großes konstruktives Problem.
Hängt davon ab, wie lange am Stück bzw. wie viele Einsätze per Saison beabsichtigt werden.
Da ist es bei mir -ich gestehe- eigentlich eine Spinnerei,
überhaupt dafür Geld investiert zu haben.

Aber Freude bereitet es schon, weil es schöön funktioniert.

Gruß
Norbert
 
Hallo Nobert,

wie transportierst Du den Kran? Über das Führerhaus auf die Ladefläche abgelegt?

Und was hat der Spaß ungefähr gekostet?

Sieht jedenfalls sehr gut aus. :spitze
 
Hallo Norbert,
Der Farma Kran 3,8 habe ich auch im Auge, möchte ich gerne am 411er montieren.
Aber hinten in den Anbauböcken. Leider hab ich bisher keine Möglichkeit gehabt, diesen irgendwie zu testen.
Preis/Leistung scheint mir bei Farma am besten zu sein.
Es wäre schön, wenn Du mehr über deine Erfahrung mit dieser Kombination berichten könntest.
Mich interessiert die Steuerung und die Leistung, besonders wenn das Gerät schräg steht.


Gruß
Jochen
 
Heyho,
es hat geklappt,
Ladeproblem gelindert... U411-118 Cabrio...
Schön klein und alles sehr überschaubar... , etwas herrichten, dann gehts wieder in den Wald... :D

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Einen MB-Frontstern und eine Frontzapfwelle fehlen noch, aber da wird man sicher auch noch drankommen.

Viele Grüße aus dem Sauerland
Berthold
 
Liebe Freude,
herzlichen Dank für euere positiven Kommentare!
Ingo, Jochen, Carsten und allen anderen.

Gerne werde ich eure Fragen (auch wenn das ziemlich aufwendig zu werden verspricht)
so gut ich kann, beantworten.

Eure "Anerkennung" soll ja durchaus auch verdient sein.

Jedenfalls möchte ich Berthold für sein neues Projekt 411 Cabrio alle gute wünschen,
und hoffentlich nicht, die ihm zustehend Aufmerksamkeit all zu sehr auf mich ziehen.


servus Ingo;

Du hast es richtig gesehen!
Der Kran liegt ausgestreckt, (über der Kabine etwa 10cm) mit dem Greifer auf der Ladefläche.
Wegen Einfahrten/Durchfahrten wollte ich auch nicht zu hoch bauen.
Die Befestigung vorne ist in der Höhe so konstruiert,
dass die Seitenstützen auch noch etwa 15cm in den Boden einsinken könnten.
Bei weichem Untergrund nimmt man sowieso Unterlage-Holz.

Bezüglich dem fahren: die Sichteinschränkung ist nicht wirklich erheblich,
zumal das ganze Fuhrwerk (Kran, Hänger und Holzladung)
immer ausgesprochen gemächliche Geschwindigkeiten verlangt.

Zum Aufliegen auf der Ladefläche:
Bei FARMA gibt es den C4,2 G2 welcher bis auf einen Ausschubzylinder praktisch baugleich ist.
Klarerweise etwas schwerer und kostet dann mehr.
Jetzt würde ich diese Variante vermutlich deshalb wählen,
weil mein C3,8 zwar in der Reichweite genügt,
jedoch mit dem Greifers hinten geringfügig über die Ladekante hinausragt.
(Und ich wollte den Schwerpunkt so nahe irgend möglich an der Vorderachse haben.)

Ohne Wände ist das egal, wenn man aber die Bordwände, bei Grasschnitt oder ähnlichem braucht,
ist das eher unpraktisch. Da muss der Kran angewinkelt werden, d.h. in der Mitte höherstellen.
Mit Ausschubmöglichkeit, lässt sich der Arm im Vergleich zum C3,8 aber noch 20cm einziehen,
(wodurch du 3,6m erreichst) und die Rückwand schließt.

Gruß
Norbert
 
Hallo Jochen!

Deine Beiträge lese ich mit besonderem Respekt,
da du eine Menge an Wissen und Kompetenz hast.
So ist es mir eine Auszeichnung dir Fragen beantworte zu können.

Allzu viele praktische Erfahrungen stehen noch nicht zur Verfügung,
da es ja die erste Saison ist. Ein wenig Grünzeug Transport...
Heuer war es noch nicht kalt genug, der Boden zu weich um ins Holz zu fahren.

Zur Steuerung: es stehen unterschiedliche Steuerblöcke zum Kran zur Verfügung.
Bei mir ist die mit zwei Kreuzhebel und drei Zweifachhebel in Verwendung.
Die Kreuzhebel sind heutzutage überwiegend gefragt, aber brauchen etliche Gewöhnungszeit.
Von der Pumpe kommt eine Leitung mit Druck, eine Rücklaufleitung,
die bei mir an einem Fahrzeugkreis angesteckt sind.
Vorzugsweise am "Frontkreis" um hinten noch kippen zu können.

Gesonderte Pumpe mit Zapfwellenantrieb und großem Tank sind in Überlegung.
Dazu ist aber bedenklich, dass so die Welle zur Kranarbeit herhalten muss
und am Heck dabei der Windenantrieb permanent mitläuft...

Klarerweise braucht es bei Holzarbeit zumeist BEIDES.
So kann ich die Winde dann schlecht daheimlassen, oder muß immer eines rauf und das andere runterbauen.

Da kommt dann gleich meine persönliche Überlegung bezüglich Montageplatz am MOG zum tragen.
Am Besten in der Fahrzeugmitte; aber da ist kein Platz zwischen Kabine und Ladefläche!
Ladefläche kürzen? Wie geht es mit Seitenabstützung? also nicht gut.

Hinten in den Anbaublöcken schien mir auch logisch.
Schwierig aber: wie kann ich da je die Ladefläche verwenden? Aufladen mag noch gehen, doch KEIN kippen.
Die Winde müsste immer runter, gerade wo ich sie am nötigsten brauche.
Hast dir auch angesehen, wie eng der Winkel für die Deichsel eines Anhänger durch die Seitenabstützung würde?
Das bedeutet meines Erachtens: Ladefläche sehr eingeschränkt nutzbar, Hänger überhaupt nicht.
Außer dir steht ein weiteres Fuhrwerk und ein zweiter Fahrer zur Verfügung. Hab ich leider nicht.
Der Kran (bzw. Greifer) bräuchte darüber hinaus dann im Gegenzug VOR dem Fahrerhaus eine zusätzliche Ablage.

Vor dem Fahrerhaus hatte ich schon die Befestigung zum Fronthubwerk.
Die Befestigungsaufnahmen (Dreipunkt) waren keine unlösbare Sache.
Eigenbeladung und Ablegen des Greifers auf der Ladefläche sind unkompliziert.
Die Gesamtgewichts-Verteilung leer noch unkritisch (etwa 400kg vor der Vorderachse).
Nach Beladung aber ausgewogen, da bisher immer die Hinterachse den Löwenanteil hatte (mit 200kg Winde).

Wenn man sich vorstellt, einige Festmeter Holz sozusagen auf der Hinterachse,
und Kran mit Stütze und Steuerung noch ganz hinten dran?
Dieser Gedanke gefiel mir nicht.

Übrigens, liegt mal etwas im Weg,
lässt es sich einfach von vor dem Fahrzeug entfernen.

ODER gleich Aufbau an einem Rückewagen?
Ziemlich teuer.
Wie fährt man damit einen Berg Heckenschnitt, Laub oder anderes Kleinzeug?
Sogar "Meterholz" klappt nicht besonders gut.
Platz-Problem; zwei Hänger stehen ja schon hier...

Nun, die Leistung hängt natürlich in jeder Beziehung von deiner Pumpe ab.
Der Kran selbst ist tatsächlich prima.
Bei Schräglage habe ich noch nicht gearbeitet.
Im Umland hier gibt es überraschender Weise einige ausgeprägte Steilflächen,
die sind nicht in meinem Eigentum.

Praktisch testen kannst du, Jochen, sehr gerne bei mir.
Das ist eine Einladung :trac16

Grüße
Norbert

Zum Preis (wie manche Freunde fragen) kann ich nichts allgemeingültiges sagen.
Ausstattung und Kauf-Konditionen variieren.
Das findet man am besten beim Händler seines Vertrauens (bzw. Infos im Netz).
 
Hallo!
Pardon, etwas nicht ganz unbedeutendes hab ich vergessen anzufügen.
Weil ja der Kran, im Unterschied zu einem Rücke-Wagen, auch runter muss:
Die Aufhängung wird von drei massiven Bolzen gewährleistet.
Zum anbauen beispielsweise, fährt man behutsam an die Befestigungen heran,
was vorne gut möglich bzw. gut zu sehen ist.
Zuerst wird die Hydraulik verbunden,
dadurch kann mit den Stützen links und rechts das Niveau exakt ausgerichtet werden.
In der Mitte am Kranunterbau, nach vorne schwenkbar,
hilft mir ein mechanischer Stütz-Arm die obere Lasche in Position zu führen.
Zusätzlich hab ich noch Führungen, die mir die Justierung erleichtern.
Bolzen reinschieben, Sicherungen, Stützen einziehen, sowie Kran Arm auf die Ladefläche legen.
Aufwand etwa eine halbe Stunde. Abbau läuft meist zügiger.
Vernünftige "Rüstzeiten" sind mir von besonderem Wert.
Die eigens gefertigte, abnehmbare, Mitten-Stütze, dient nicht nur zum stabilen Abstellen.
Sie verhindert ebenso übermäßige Bewegung,
wenn der Kran mehr in Richtung Fahrzeugachse, d.h. nach vorne geschwenkt werden soll.
(Beim Foto zu sehen).

Grüße
Norbert