Gruß an alle Freunde der Forstarbeit!
Mit Ingo habe ich mich schon unterhalten, aber möglicherweise interessiert es auch andere...
Zum Kran gab es im Forum bereits Meinungsaustausch.
Einiges war hier auf den Seiten 104,105 etwa 18.01.2020 bis 03.02.2020
Zu den Einzelheiten:
Am Halterahmen habe ich drei starke Ösen für Bolzen, die spielfreie Verbindung ermöglichen.

Der Kran ist normalerweise auf einer Auflage abgestellt, die ich mit einem Hubwagen zufahren und in Position bringen kann,
sodass der Kran komplett in etwa 20/25 Minuten angeflanscht ist.
Hinten hab ich die Winde, die im Wald gebraucht wird und BEIDES AM HECK ginge nicht.
Auch ein Hänger kann so problemlos mitgenommen werden.
Zu der Frage bezüglich Sicht auf die Ladefläche bei der Arbeit:
Ja, das ist nicht sooo optimal.
Mein Bedienelement vorne ist auf einem Schwenkarm.
Von rechter Seite zu linker Seite zu bewegen, je nachdem, wo man günstiger steht und Sicht hat.
Beabsichtigt habe ich auch ein Trittbrett um bei Bedarf sozusagen über das Fahrerhaus hinweg sehen zu können.
Normalerweise fahre ich in den Wald aber sowieso zu zweit.
Nun, die Kosten sind leistbar und es war mir die Sache wert.
Der Farma ist wesentlich stabiler als z.B. kleine Modelle anderer Anbieter.
Nach einigem suchen und vergleichen habe ich einen verlässlichen Händler im Osten Bayerns gefunden.
Der Kran (C3,8), Rotator, Forstgreifer, Kreuzhebelsteuerung und A-Abstützung kostete etwa 6.500,- beim selbst abholen.
Gruß
Norbert
