Unimog beim Holzmachen

Hi Camille,
irgendwie bekomme ich den Film nich ans Laufen...

Kannst Du bitte ein paar Fotos machen?
Oder die Youtube Adresse einmal einfügen...

Danke schon mal...

Viele Grüße
Berthold
 
Hallo Scatman, danke für die Rückmeldung. 6 Ster in 2 Stunden ist eine tolle Leistung allerdings fehlen noch etliche Arbeitsschritte bevor das Holz seine Energie im Kessel abgeben kann. Da ich Rentner bin, lag der Fokus bei meinem Projekt weniger auf Tonnen pro Stunde sondern vielmehr darauf wie ich noch etliche Jahre mein Eigenheim mit Qualitäts-Brennholz beheizen kann ohne mich zu sehr abzurackern. Da die Waldarbeit mein Hobby ist, spielt Zeit nicht wirklich die Rolle. Grössenordnungsmässig brauche ich für eine komplette Ladung von 5 Bündel ca 4-5 Stunden. Dies entspricht 2 Ster Holz und beinhaltet das Ablängen der Meterstücke, Spalten auf 10x10cm, Halbieren der Meterscheite, Bündeln und Laden des Unimogs. Eine kleine Brotzeit inbegriffen :-).
Gruss,
Camille
 
Halo Camille,
ja vielen Dank, das hat funktioniert.
Tolles System, vor allem der Kessel.
Ich hätte bei mir jedoch Bedenken, immer genügend Nachschub zu haben. Man kann ja auch einmal krank werden, dann wird es schwierig mit der Befüllung.

Aber bist Du Dir sicher, dass die Bündel in 6 Monaten so gut durchtrocknen ?

Gruss Berthold
 
Hallo Berthold,
danke für die Rückmeldung. Der Kessel ist wirklich top und das Produkt sowie der Service von der Fa. Brunner ist auf jeden Fall sein Geld wert. Das Befüllen ist halt der Nachteil von Scheitholzkesseln. Hierfür gibt es leider noch keine brauchbare automatisierte Lösung. Durch das geringe Gewicht der Halbmeterscheite ist das Befüllen des Kessels auch für meine Frau kein Problem. Wenn absehbar ist, dass ich die Waldarbeit nicht mehr leisten kann bleibt sowieso nur die Umstellung auf ein anderes Heizsystem oder der Weg zum Altenheim.
Gruss,
Camille
 
Berthold, hier noch die Antwort bezüglich der Trocknung des Holzes. Ich kann hier natürlich nur von meinen Erfahrungen berichten.
1. Schlagen des Holzes zwischen Oktober und März
2. Querschnitt der Scheite max. 10x10cm
3. Länge der Scheite 50cm
4. Bündelherstellung im März und April
5. Holzlager an einem luftigen Ort
6. Abdeckung der Bündel mit Vlies
7. Im Oktober, Einlagerung des Wintervorrats unter Dach zum Kessel (Feuchtigkeitsprüfer zeigt <20% Restfeuchte)
P.S. Die Trockenzeit ist meiner Meinung nach sehr stark abhängig von der Masse der Scheite (Länge und Querschnitt) sowie von der Lagerung. In der Regel versuche ich mindestens 1-2 Jahresverbrauch Vorlauf zu haben, sodass das Holz mindestens 1 Jahr trocknen konnte.
 
Hier ein Foto vom Holzhäckseln im August 2015.
Hauptrolle: Xerion mit Jenz -hacker, Unimog 411 (Bj 58) + Fendt GT 12 (Bj.55)

Gruß

Hubert
 

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Hallo an alle Brennholzmacher,

ein interessanter Beitrag aus der örtlichen Tageszeitung:

http://www.nordbayern.de/region/treuchtlingen/waldbesitzer-mussen-eigenes-brennholz-bald-versteuern-1.4862803

D.h., dass ab 01.01.2016 auch eigengenutztes Brennholz versteuert werden muss. Hat nichts mit einem Holzverkauf an Dritte zu tun.
Ich gehe mal davon aus, dass auch die Kosten der Brennholzgewinnung gegengerechnet werden können. D.h. für alle Brennholzmacher... jede Dieselquittung aufheben, jeden Liter Treibstoff für die Motorsäge, jede Reparaturrechnung, jede Neuinvestiton (z.B. Motorsäge).
Erkundigt euch bitte noch bei eurem Steuerberater, wie man vorgehen soll und was alles zu beachten ist. Fakt ist... es ist für alle Brennholzwerber, Brennholzmacher eine einschneidendes neues Gesetz in Kraft getreten.
Bisher galt ein Freibetrag von 1.500 €.

Viele Grüße
Axel-
Nordbayern
 
Hallo,

nun mal wieder ein paar Bilder der letzten Wochen (an trockenen Samstagen) mit dem Mog im Wald.....

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Hallo Christian,schöner Film !Hast Du schon mal Probiert wieviel er Maximal zieht? Ich würde mal gerne einen Action-Film sehen wo der kleine mit den Standketten über den Boden gezerrt wird!!!
Mog_Mike oder wie auch immer Du heißen magst,ist das nicht eine Menge Schinderei die ungespaltenen Meterstücke zu stapeln??
 
Hallo Uli,
Das mit dem über den Boden gezerrt werden wird schwierig, ich denke da gibt wss anderes eher auf.
Aber du kannst es ja mal probieren.
 
Hallo zusammen,

Die Frage was er zieht will ich nicht so genau beantworten ...

Habe noch keine "riesigen Stämme" gezogen.

Das mit dem über die Standketten rutschen ... Hat man auf der Straße ganz schnell.

Gestern habe ich probiert einen Nussbaum mit der Winde umzuziehen, naja, wie Du sagst, Action !

Auf der nassen Wiese sitzt der Baum fest u der mog wird gezerrt,
Mir wir da leicht mulmig ...

Von so 'nem Seil wurde früher schon mancher enthauptet .... :cam

Aber ,
Mal sehen, vielleicht geht was ?

Hab derzeit ein nettes Drohnenfilmchen in Arbeit ... Kommt, kommt bald !
 
Hallo Christian,natürlich sollte für extrem Zugversuche ein Superseil mit einer hohen Mindestbruchlast auf der Rolle sein. Ich hätte auch Angst das mir die Seilfetzen um die Ohren fliegen würden und würde mir ein Zugseil an den Windenhebel montieren und dann von einem sicheren Ort die Winde betätigen.
 
Hallo Uli,
mit dem Seil hast du aufjedenfall recht, aber über ein Zugseil die Winde steuern? Da bräuchtest du eine Umlenkung, da Zug und Druck zum betätigen der Winde benötigt wird.

Bin auf deine Idee gespannt :party
 
Hallo Holzer..
Heute bei dem bescheidenen Wetter musste ich einfach mal raus...
Habe ein wenig mit der "dicken" Winde gespielt und den Wald aufgeräumt bzw. den Waldboden von den liegenden Buchen und Eichen im Wald eines Bekannten, der keinen Bock auf Holz hat, befreit...
Nächstens kommt die Eiche im steilen Hang dran. Dazu muss ich mir noch überlegen, wie ich das schwere Seil die etwa 30 Meter den Hang hoch bekomme... Meine Idee ist, ein dünnes Kunststoffseil darauf zu ziehen und mittels Umlenkrolle dann das Windenseil nachzuziehen wenn ich den Berg wieder runter laufe.... Nachteil- dann muss ich wieder hoch kraxeln. Aber was solls - das hält ja auch fit... :lol:
Gruss
Berthold

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Hallo zusammen,
gestern wurde der Spalter hervorgeholt und eine Runde Eichen gespalten...
Sohn Andre hat geholfen und konnte seine neu erworbenen Motorsägenschein- Kenntnisse in die Tat umsetzen...
Volle Ladung...- beide Stapel waren aufgeladen.

Gruss Berthold

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Hallo Sportsfreunde

War zuerst mal etwas im Wald etwas Astholz rücken



Dann meiner Mutter noch ne Dicke Eiche aus der Koppel gezogen, die auf dem Stock umgefallen war, hier das Oberteil, musste ihn teilen, hatte an der Wurzel nen Durchmesser von 70cm


Da hätte der kleine ganz schön zu kämpfen, ging noch eine 2m Böschung hoch, oben war dann nix mehr mit wegfahren, die Luftleitung am Kompressor hatte sich verabschiedet und hatte nur Allrad :cry:
 

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